Als zweitgrößter Sportartikelhersteller der Welt rüstet Adidas viele Athleten und Mannschaften aus unterschiedlichen Sportarten mit passender Kleidung aus. Und die Firma weiß, ihr Image und ihre Produkte zu vermarkten. So lud der Puma-Konkurrent zu einer großen und ungewöhnlichen Zusammenkunft am Stammsitz in Herzogenaurach ein.
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Vom 17. bis 25. Juni finden in Berlin die Special Olympics statt – zum ersten Mal in der Bundesrepublik. Die 415 deutschen Teilnehmer werden für die größte Sportveranstaltung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung von Adidas ausgerüstet. Und bereiten sich in zwei Trainingslagern in Herzogenaurach auf die Spiele vor.
„Für uns stehen die Special Olympics wie kein anderer Sport für Vielfalt, Gleichstellung und Inklusion. Im Rahmen der Partnerschaft mit Special Olympics Deutschland möchten wir zu mehr Teilhabe und einem respektvolleren Miteinander anregen“, sagte Adidas-Sprecher Oliver Brüggen bei der Begrüßung der Athleten, die auch die Sparten Futsal und Basketball abdeckten.
Doch nicht nur die gehandicapten Sportler waren am Samstag in die „World of Sports“ gekommen, sondern auch einige Akteure des Fußballzweitligisten 1. FC Nürnberg sowie die Biathlon-Asse Vanessa Voigt, Benedikt Doll und Roman Rees. Während die Club-Spieler, für die es in der Liga noch um den Klassenerhalt geht, mit den Olympioniken Fußball-Übungen absolvierten, tobten sich die Skijäger mit den Beachvolleyballern von Special Olympics Deutschland im Sand aus.
Etwa 60 Adidas-Mitarbeiter halfen bei Organisation und Ablauf des Trainingslagers.

















































