Die andere WM
Zeichen setzen: Eine WM der verpassten Chancen
Noemi Salewski (li.) hätte sich einen WM-Boykott der deutschen Nationalmannschaft gewünscht.
privat
WM 2022 in Katar - die umstrittene Fußball-Weltmeisterschaft
F-Signet von Amelie Buckreus Fränkischer Tag
Erlangen – Das Erlanger Frauenzentrum macht sich für Frauenrechte stark. Dass die FIFA die Menschenrechtssituation in Katar ignoriert, kritisiert der Verein scharf – und blickt in eine düstere Zukunft.

Menschenrechtsverletzungen, eine kritische Situation der Frauen im Land, eine altertümliche Sexualmoral – all das wird WM-Gastgeberland Katar vorgeworfen. Der Weltverband Fifa will das ausblenden, doch wir schauen hin und geben Organisationen, die sich täglich gegen Diskriminierung, für Freiheit und Gleichheit einsetzen, in unserer Berichterstattung zur Weltmeisterschaft eine Stimme.

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