Herzogenaurach
– Der DFB zeigte sich am Montagnachmittag bei einer Trainingseinheit der Öffentlichkeit. Rund 4000 Menschen waren dabei. Die schönsten Impressionen zeigt diese Bildergalerie.
Die Einheit dauerte über eine Stunde: Bundestrainer Julian Nagelsmann und die deutsche Nationalmannschaft zeigten sich in Herzogenaurach der Öffentlichkeit.
Öffentliches DFB-Training in Herzogenaurach
Neben ein paar Aufwärmübungen hatte die DFB-Elf auch ein kleines Trainingsspiel in petto. Der FT war dabei und hat die schönsten Momente festgehalten.
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Der DFB heißt rund 4000 Fans und Schaulustige beim öffentlichen Training in Herzogenaurach willkommen, // FOTOGALERIE
Jürgen Schmitt
Nach der Trainingseinheit freuten sich zahlreiche Fans über Autogramme. Besonders begehrt waren die von Champions-League-Sieger Toni Kroos. // FOTOGALERIE
Max Danhauser
Torwart Nummer 3: Oliver Baumann zeigt eine Flugparade. // FOTOGALERIE
Jürgen Schmitt
Handy gezückt: Die Spieler der deutschen Fußballnationalmannschaft betreten das Feld im Adi-Dassler-Stadion. // FOTOGALERIE
Jürgen Schmitt
Guter Deal? Was mag wohl der besagte Bruder darüber denken... // FOTOGALERIE
Jürgen Schmitt
Der Ex-Franke köpft, der andere Franke steht im Kasten: Niclas Füllkrug verfehlt das Tor von Jan Reichert. // FOTOGALERIE
Max Danhauser
Per Fahrrad trafen die Spieler nach und nach im Stadion ein. Hier: DFB-Kapitän İlkay Gündoğan und Leroy Sané. // FOTOGALERIE
Jürgen Schmitt
Die Gegengerade im Adi-Dassler-Stadion: Ein Hügel, der mit vielen Fans besetzt war. // FOTOGALERIE
Jürgen Schmitt
Den Stars ganz nah sein. Die Fotoplätze hinter der Bande waren bei Fans sehr beliebt. // FOTOGALERIE
Jürgen Schmitt
Jamal Musiala nahm sich wie seine Teamkollegen viel Zeit für die Fans. // FOTOGALERIE
Jürgen Schmitt
Auch auf der Steintribüne tummelten sich viele Fans. // FOTOGALERIE
Max Danhauser
DFB-Torwart Nummer 2: Marc-André ter Stegen wird hinter Manuel Neuer in die EM 2024 starten. // FOTOGALERIE
Jürgen Schmitt
Mini-Bälle für die Fans: Florian Wirtz verteilt Geschenke. // FOTOGALERIE
Jürgen Schmitt
Maskottchen Paule darf bei keiner DFB-Veranstaltung fehlen. // FOTOGALERIE
Max Danhauser
Auch im Adidas-Bürogebäude hinten gab es zahlreiche Schaulustige, die sich die DFB-Einheit nicht entgehen lassen wollten. // FOTOGALERIE
Jürgen Schmitt
Aus Schweinfurt über Nürnberg zum DFB: Trainings-Keeper Jan Reichert bei seiner ersten Einheit mit der deutschen Nationalmannschaft. // FOTOGALERIE
Jürgen Schmitt
4000 Zuschauer und über eine Stunde Training: Der DFB zeigte sich in Herzogenaurach der Öffentlichkeit - und war nahbar für die Fans. // FOTOGALERIE
Jürgen Schmitt
Kleine Bälle für die Menge: Benjamin Henrichs verteilte die signierten Souvenirs vor allem an die Kids. // FOTOGALERIE
Jürgen Schmitt
Gebannte Blicke und gezückte Handys: Viele Zuschauer werden sich noch lange an das Training der Nationalmannschaft erinnern. // FOTOGALERIE
Jürgen Schmitt
Begehrtes Fotomotiv: Champions-League-Sieger Antonio Rüdiger. // FOTOGALERIE
Max Danhauser
Auch die kleinen Tore kamen beim DFB-Training in Herzogenaurach zum Einsatz. // FOTOGALERIE
Jürgen Schmitt
Nagelsmanns klare Nummer 1: Stammtorhüter Manuel Neuer. // FOTOGALERIE
Jürgen Schmitt
Der Ex-Franke ist zurück in Herzogenaurach: İlkay Gündoğan, Kapitän der deutschen Nationalmannschaft. // FOTOGALERIE
Max Danhauser
Jamal Musiala freut es: Manuel Neuer hat den Ball passieren lassen. // FOTOGALERIE
Jürgen Schmitt
Heute Adidas-Chef, einst Profi beim 1. FC Nürnberg: Bjørn Gulden. // FOTOGALERIE
Max Danhauser
Der war drin. Das ärgert Torwart Oliver Baumann. // FOTOGALERIE
Jürgen Schmitt
Kleines Feld und viele Aktionen: Bundestrainer Julian Nagelsmann lässt Torraumszenen trainieren. // FOTOGALERIE
Jürgen Schmitt
"Never give up." Dieser Motivationsspruch könnte auch der deutschen Mannschaft bei der EM 2024 auf dem Weg zum Titel helfen. // FOTOGALERIE
Max Danhauser
Nah dran: Rund 4000 Fans kamen zum öffentlichen Training der deutschen Mannschaft in Herzogenaurach. // FOTOGALERIE
Max Danhauser
Bälle wurden nicht nur geworfen, sondern auch fleißig signiert, z.B. von Leroy Sané. // FOTOGALERIE
Max Danhauser