Heizen zu teuer
Das große Zittern in der Kirche
Viele Kirchen arbeiten gerade an Konzepten, wie sie die Besucher in Herbst und Winter warmhalten.
Foto: Andreas Scheuerer
Andreas Scheuerer von Andreas Scheuerer Fränkischer Tag
Höchstadt a. d. Aisch – Viele Kirchen werden mit Gas geheizt. Nun kommt der Winter und die Pfarreien fragen sich: Kommt bei acht Grad überhaupt noch jemand zum Gottesdienst?

Kilian Kemmer lehnt sich in seinen Bürostuhl zurück und runzelt die Stirn. Wäre das ein normales Jahr, der Höchstadter Pfarrer würde sich erst in ein paar Wochen mit der Weihnachtsvorbereitung beschäftigen. Mit der Dekoration und der Beleuchtung der Kirche, zum Beispiel. Aber weil gerade wenig normal ist, sitzt Kemmer schon jetzt im Büro und bearbeitet Anfragen. Manche davon haben mit dem Energiesparplan zu tun, den er nächste Woche bei der Stadt vorlegen soll. Also damit, wie warm es im Winter in St. Georg werden kann.

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