Kurz vorm Verhungern
Hoffnung für die Höchstadter Jungstörche
Ohne eine Zufütterung hätten die vier Jungstörche auf dem Heimatmuseum kaum Überlebenschancen.
Foto: Screenshot FT
Höchstadt a. d. Aisch – Dank einer Ausnahmegenehmigung durfte die Brut auf dem Dach des Heimatmuseums gefüttert werden. Die Storchenmutter ist verletzt und kann nicht helfen.

Storchenfreunde und besorgte Leser des Fränkischen Tags können aufatmen: Das Drama um die verletzte Störchin Anna und ihre vier Jungen scheint – zumindest vorerst – beendet zu sein. Vielen Höchstadter Tierfreunden ging Annas Schicksal zu Herzen. Die Störchin auf dem Dach des Heimatmuseums hat ein gebrochenes Bein und kann deshalb ihren Nachwuchs nicht mehr ausreichend mit Nahrung versorgen. Gerome, dem Vater der Storchenfamilie, dürfte es wohl kaum gelingen, die Jungen allein satt zu bekommen.

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