Verein unter Druck
Nach Teeröl-Unglück: Folgt die zweite Katastrophe?
Um die Rodach zu sanieren, wird sie vor der Unglücksstelle zurückgestaut.
Um die Rodach zu sanieren, wird sie vor der Unglücksstelle zurückgestaut.
Foto: Maria Löffler
Steinwiesen – Auch dieses Jahr werden die Fische aus der Rodach wohl noch nicht verzehrt werden dürfen. Was das für die Kreisfischer in Kronach bedeutet.

Ein letzter, verzweifelter Atemzug, ein Schnappen nach Luft, dann ist es vorbei. Die Bachforelle in der Rodach ist tot. Genauso, wie unzählige ihrer Artgenossen. Gestorben sind bei diesem Ölunglück im September vergangenen Jahres unzählige Fische. „Aber nicht nur die,“ bedauert ein immer noch gefrusteter Alfred Bittruf. Er ist der Zweite Vorsitzende des Kreisfischereivereins Kronach und spricht davon, dass an der Unfallstelle fast die gesamte Fauna zusammengebrochen sei. Wann hier wieder gefischt werden könne, wagt er noch gar ...

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