"Dreimal gedonnert, fertig", so kommentierte eine Leserin aus Gifting am Sonntagabend (31. Mai) den glimpflichen Ausgang des Wetterwechsels, nachdem eine imposant wirkende Regenfront den Landkreis Kronach erreicht hatte.
Am Samstag wurde noch gemeldet, dass der Regen mit Gefahr von heftigen Unwettern bis hin zu Hagel und Sturm schon über Nacht auch die heimische Region erreichen könnte. Nachts hieß es dann, das Schlechtwetter würde am Morgen oder zumindest mittags eintreffen. Am Ende dauerte es bis in die frühen Abendstunden, dass sich die Wolkenfront am Horizont aufbaute.
Unwetter-Gefahr: Landkreis Kronach kommt glimpflich davon
Doch der Landkreis kam, soweit ein Aufruf an unsere Facebook-Nutzer zeigt, offenbar sehr glimpflich davon. Die Gewitter streiften allem Anschein nach den Kreis Kronach nur und drehten dann in Richtung Bayreuth ab. Das war jedenfalls der Stand gegen 0.30 Uhr.
Trotzdem schickten uns zahlreiche FT-Leser ihre Eindrücke von der "Grauzone", die sich aus dunklen Wolken bildete und mit klarer Kante den blauen Himmel der vergangenen Tage ablöste. Am Ende war es aber, wie eine andere Leserin schrieb, sogar ein positiver Abend für den Landkreis Kronach, denn es fiel anscheinend nur "die Art Regen mit dem der Boden etwas anfangen kann".






















