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Symbolischer Spatenstich
Neubau in Marktrodach: Sparkasse festigt Standort
Die Bodenplatte ist bereits fertig.
Die Bodenplatte ist bereits fertig. // Heike Schülein
Signet des Fränkischen Tags von Heike Schülein
Marktrodach – Die Sparkasse baut in Marktrodach. Der Spatenstich für das neue Beratungscenter sorgt für hohe Erwartungen. Was die Zweigstelle bieten soll.

In Marktrodach war die Freude groß, denn mit dem symbolischen Spatenstich für die Sparkassen-Filiale beginnt ein neues Kapitel. Neben den Vorstandsmitgliedern der Sparkasse, Harry Weiß, Steffen Potstada und der neuen Kollegin Sandra Wehrend, waren viele Ehrengäste vor Ort. „Mit dem Bau des Beratungscenters bringen wir unsere Verbundenheit mit der Region zum Ausdruck. Wir investieren damit in die Zukunft der Sparkasse“, betonte Vorstandsvorsitzender Harry Weiß.

Er erinnerte daran, dass der eigentliche Spatenstich symbolischer Natur sei, da die Bodenplatte bereits gelegt worden sei. Die Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste – darunter drei Vorsitzende des Verwaltungsrats – unterstreiche jedoch die Bedeutung dieses Projekts.

Standort Marktrodach: Ideale Lage und Erreichbarkeit stärken Sparkassen-Präsenz

Besonderen Dank sprach Weiß der Marktgemeinde Marktrodach aus, an deren Spitze Bürgermeister Norbert Gräbner steht. Schon vor rund fünf Jahren habe man erste Gespräche über das Vorhaben geführt. Gräbner habe dazu beigetragen, dass die Sparkasse im April 2023 das Grundstück erwerben konnte – trotz zunächst geplanter anderer Nutzungszwecke. In idealer Lage neben dem Rewe-Markt und mit einer guten Erreichbarkeit für Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer sei dieser Standort ein Glücksgriff.

Die Sparkasse investiert in Marktrodach und Ludwigsstadt jeweils rund 2,6 Millionen Euro. „Die neuen Beratungscenter werden für unsere Kunden eine große Bereicherung darstellen“, zeigte sich Weiß überzeugt. Die Beratungscenter bieten umfassende Dienstleistungen unter einem Dach – von Vermögensberatung über Wertpapiere und Versicherungen bis hin zu Wohnungsbaufinanzierung. Während kleinere Filialen und Bürgerbüros an anderen Orten Grundservices und Bargeldversorgung sicherstellen, wolle man an zentralen Standorten wie Marktrodach ein vollständiges Angebot präsentieren.

Nachhaltiges und modernes Sparkassen-Gebäude für Marktrodach

Das in Marktrodach geplante Gebäude wird barrierefrei sein und unter anderem Beratungsräume, Arbeitsplätze für die interne Verwaltung, Dialogpunkte sowie einen Selbstbedienungsbereich mit Geldautomaten und Kontoauszugsdrucker enthalten. Die moderne Architektur zeigt eine klare, zeitlose Gestaltung, die sich harmonisch in das Umfeld einfügt.

Geplant sind zudem ausreichend Parkplätze, E-Ladesäulen und eine Begrünung der Außenanlagen. Nachhaltigkeit nimmt dabei eine zentrale Rolle ein, wie Antonio Mendez, Leiter der Bauorganisation der Sparkasse, betonte. Bis Ende 2026 sollen sowohl das Projekt in Marktrodach als auch das in Ludwigsstadt mit bewährten regionalen Partnern fertiggestellt sein.

Stimmen zur Bedeutung des neuen Beratungscenters der Sparkasse

Von einem guten Tag für den Landkreis und die ganze Region sprachen Kulmbachs Landrat Klaus Peter Söllner und Kronachs Landrat Klaus Löffler. „Das Sparkassen-Rot wird in die Landschaft strahlen und für uns Werbung machen“, sagte Söllner, während Löffler in dem neuen Beratungscenter mehr als ein Gebäude sah – nämlich einen Ort für Begegnungen, der auch für Verlässlichkeit, Vertrauen und Innovation stehe.

Gute Zusammenarbeit für den Neubau des Sparkassen Beratungscenters

Marktrodachs Zweiter Bürgermeister Thomas Hümmrich hob die gute Zusammenarbeit hervor und sah in dem Neubau eine Win-win-Situation für die Sparkasse und den Standort Marktrodach. Durch die aktuell laufende Baumaßnahme zwecks Ausbaus der Kreuzung B 173 zur Einfahrt in die beiden Gewerbegebiete Gries und Rodachau werde man zu Fuß sicher über die Straße gelangen.

Sparkassen-Erfolgskonzept: Erreichbarkeit und bewährte Kooperation

Auch Kronachs Bürgermeisterin Angela Hofmann lobte die Sparkasse: „Die Aufstellung in der Region mit einer guten Erreichbarkeit und kurzen Wegen bleibt ein Erfolgsgeheimnis.“ Dem schloss sich Sparkassen-Vorstandsmitglied Steffen Potstada an. Besonders freute ihn die bewährte Kooperation mit dem Planungsbüro BauConcept unter Horst Hanna und dem Bauunternehmen Regel-Bau.

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