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Dschungelcamp 2026
Der Hammelburger Hubert Fella und sein Spinnenbiss
 // RTL
Hammelburg – Für die Dschungelkrone muss Hubert Fella gleich richtig Gas geben: von vielbeinigen Krabbeltieren, einem komplizierten Team-Gefüge und dem Traum vom Rathausbalkon.

Von Diebach in den Dschungel: Hubert Fella, Reality-TV-Sternchen aus dem beschaulichen Hammelburger Stadtteil, hat seine ersten Tage im RTL-Dschungelcamp hinter sich gebracht. Oder anders ausgedrückt: Schon drei Folgen sind geschafft!

Das gilt sowohl für den Fellas Hubert, als auch für das Fernsehpublikum – das nach eigener Aussage ja in großer Mehrheit gar nicht zuschaut, wenn es heißt: „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“. Obwohl die Quoten dafür auch 2026 ordentlich sind. Laut RTL waren 4,76 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer dabei, als die zwölf Kandidaten das Dschungelcamp in diesem Jahr bezogen. Was hat sich seitdem im australischen Busch getan?

Hubert Fella greift beherzt zu, Mitspielerin Ariel Hediger kreischt lieber

Zunächst einmal durfte Hubert Fella schon die eine oder andere Dschungelprüfung hinter sich bringen. Man sah ihn schon durch Fleisch- und Fischabfälle kriechen, eine Huntsman-Spinne samt Brutsack vertilgen und in einem recht speziellen Quiz in Kästen mit Ratten, Kröten und sonstigem Kriech- und Krabbelgetier herumgrabschen. Zu letzterer Prüfung muss man dem 58-Jährigen übrigens fernab aller Ironie Respekt zollen: Wohl nicht jeder hätte derart beherzt agiert, ohne einen Ton des Jammerns von sich zu geben.

Blöd nur, dass bei der Prüfung im Team gearbeitet werden musste. Und Mitspielerin Ariel Hediger (die Google-Suche ergibt: Influencerin aus der Schweiz) in etwa das Gegenteil der Fellaschen Leistung auf den Bildschirm brachte und die Zeit mit einem Tinnitus-artigen Dauerkreischen verbrachte. Was zu erahnen war, listete sie zuvor doch ihre großen Ängste vor aller möglicher Art von Getier, Höhe, Enge, Wasser und so weiter und so fort auf. Prächtige Idee, das mit dem Dschungel. Resultat null Sterne. Was im Dschungel so viel bedeutet wie: Im Camp gibt’s nichts zu essen.

Ariel Hediger war für Hubert Fella keine große Hilfe. // RTL

Dafür aber schon an Tag eins Einblicke ins Hause Fella: Er lasse sich gerne bedienen, verriet der Hubert. Und, dass er mehr sein wolle, als der Ehemann von Matthias Mangiapane. Der wurde 2018 Fünfter im Dschungel. „Das muss ich auf jeden Fall schaffen. Er ist ja immer der Bessere, das kriege ich jeden Tag von ihm gesagt. Wie dem die Fresse runterfallen würde, wenn ich die Krone mit nach Hammelburg bringen würde.“

Eigentlich ja eine ganz nette Vorstellung: Der Fellas Hubert winkt mit der Dschungelkrone vom Rathausbalkon wie das Christkind zum Altstadtadvent, Bürgermeister Armin Warmuth applaudiert und Matthias Mangiapane steht bedröppelt daneben. Aber so weit sind wir noch lange nicht.

„Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ läuft täglich um 20.15 Uhr auf RTL sowie beim Streaming-Ableger RTL+.

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