Annette Späth forderte zum Lachen auf. Die Museumsleiterin des Museums in der Oberen Saline hatte angesichts der größeren Gruppe von Ehrenamtlichen aus dem Mehrgenerationenhaus (MGH) bei ihrer Begrüßung selber gut lachen. Die Gäste waren gekommen, einmal um sich untereinander zu treffen und zum anderen von der Geschäftsführerin des MGH, Karen Pohle, sowie der Koordinatorin der generationsübergreifenden sozio-kulturellen Einrichtung, Ute Reinisch, den Dank samt Urkunde entgegen zu nehmen.
Vorher aber konnte wirklich gelacht werden. Die Ausstellung „Beste Bilder – Deutscher Cartoonpreis 2025“ bot dafür den besten Anlass. Später unterhielten sich die Gäste beim gemeinsamen Kaffee und Kuchen angeregt über ihr Engagement in den Gruppen, die sich im MGH gut betreut fühlen.
Vertrauensvolle Zusammenarbeit
Christina Scheit zum Beispiel ergriff nicht nur das Wort als Stadt- und Kreisrätin (SPD), sondern ebenso als Tanzlehrerin, die seit Jahren Bauchtanz-Kurse anleitet und seit einiger Zeit Kinder mit Behinderung zum Tanzen bringt. Sie stellt die Notwendigkeit des Mehrgenerationen-Netzes in den Vordergrund, den multiplen Treffpunkt von Kindern und/ mit Erwachsenen und die Anlaufstelle für verschiedene Nationalitäten. Karen Pohle, im zweiten Jahr Geschäftsführerin des MGH mit dem Generationen-Netzwerk und Ute Reinisch, die den Ehrenamtstreff wieder akribisch vorbereitet hatte, waren voll des Lobes über die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Nutzern des MGH.
Auftritt der Senioren
Besonders die Senioren-Theatergruppe wird sich am 16. und 17. Oktober in der Edelweiß-Halle in Lauter präsentieren. Mit dem Stück „Altholz im Wald – (k)ein Märchen“ gibt es bestimmt auch dort etwas zum Lachen.











