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Hubert Fella weiter im Rennen
Ehemann Matthias Mangiapane über das Dschungelcamp 2026
Sehen sich derzeit selten: Hubert Fella (links) und Matthias Mangiapane.
Sehen sich derzeit selten: Hubert Fella (links) und Matthias Mangiapane. // Silvia Gralla (Archiv)
Signet des Fränkischen Tags von Simon Snaschel
Hammelburg – Im Gespräch mit dieser Redaktion verrät der 42-Jährige, warum er einen Dschungel-Marathon hinter sich hat und welche Chancen er sich für seinen Partner ausrechnet.

Das RTL-Dschungelcamp 2026 biegt auf die Zielgerade ein. Am Sonntag, 8. Februar, steigt das Finale. Die Show verlassen musste am 3. Februar Schauspieler Stephen Dürr, der Hammelburger (Lkr. Bad Kissingen) Realitystar Hubert Fella (58) ist dagegen weiter im Rennen. Größter Fella‘scher Unterstützer dürfte Ehemann Matthias Mangiapane sein, Realitystar und 2018 selbst Dschungelcamp-Teilnehmer. Wie verfolgt der 42-Jährige den Auftritt seines Partners im australischen Busch? Im Gespräch mit dieser Redaktion gibt Mangiapane Einblicke.

Herr Mangiapane, wo erreichen wir Sie gerade?

Matthias Mangiapane: Ich bin gerade erst wieder in Deutschland gelandet. Zuletzt war ich in Thailand, dort haben wir für „Kampf der Realitystars Allstars“ gedreht. Sonst wäre ich natürlich als Begleitperson mit in den Dschungel geflogen, das hat sich aber leider überschnitten.

Dann war es sicher nicht einfach für Sie, das Dschungelcamp zu verfolgen.

Mangiapane: Ich war tatsächlich mehr oder weniger weggesperrt, deshalb hatte ich jede Menge Arbeit, um alles nachzuschauen. Ich bin jetzt auf dem aktuellen Stand, aber ich hatte die letzten Tage wirklich einen Dschungel-Marathon.

Vor acht Jahren war Matthias Mangiapane Teilnehmer im RTL-Dschungelcamp, aktuell ist sein Ehemann Hubert Fella in der Show dabei.
Vor acht Jahren war Matthias Mangiapane Teilnehmer im RTL-Dschungelcamp, aktuell ist sein Ehemann Hubert Fella in der Show dabei. // Stefan Menne, Mediengruppe RTL (Archiv)

Sie werden erleichtert und stolz sein, dass Ihr Mann noch dabei ist.

Mangiapane: Es war mein größtes Bedenken, dass er einer der Ersten ist, der gehen muss. Das Gegenteil ist der Fall, deshalb bin ich ganz happy, glücklich und stolz.

Hubert Fella war es wichtig, sich authentisch zu zeigen. Nehmen Sie ihn in der Show so wahr, wie er ist?

Mangiapane: Ja. Das ist mein Mann, so wie ich ihn kenne.

Er sagte ja in einer Folge, er wolle auf jeden Fall besser abschneiden als Sie seinerzeit mit Platz fünf.

Mangiapane: Ich bin mega happy, wenn er Fünfter wird. Und umso glücklicher, wenn er Dschungelkönig wird. Daran messe ich ja nicht mein Privatleben und meine Ehe. Für mich ist das ein Geschäft und keine Lebenserfüllung, das muss ich ganz klar sagen. Da gibt es für mich auch keinen Konkurrenzkampf. Mein Mann hat ein Reisebüro gehabt, sich mit 50 zur Ruhe gesetzt und ist nur zum Spaß ins Reality-TV gegangen. Ich bin vor 16 Jahren in dieses Geschäft reingeschubst worden, habe gesehen, dass ich damit gutes Geld verdienen kann und mache das seitdem hauptberuflich. Mir macht mein Job Spaß, aber für mich ist es Job und keine Lebenserfüllung. Wenn ich woanders so viel Geld verdienen würde, würde ich definitiv etwas machen, mit dem ich weniger in der Öffentlichkeit stehe.

Hubert Fella (rechts) mit Simone Ballack in einer Dschungelprüfung.
Hubert Fella (rechts) mit Simone Ballack in einer Dschungelprüfung. // RTL

Für die Zuschauer in unserer Region ist es immer schön, wenn Hammelburg Thema ist. Es ging ja auch schon um das Dönerangebot in der Stadt. Haben Sie sich da durchprobiert?

Mangiapane: Ich muss gestehen, dass ich niemand bin, der groß essen geht, und Döner ist auch nicht unbedingt mein Favorit. Vielleicht mal einen Dönerteller, wenn es schnell gehen muss. Ich glaube, ich habe in Hammelburg zuletzt vor zehn Jahren einen Döner gegessen (lacht). Da koche ich lieber zu Hause.

Im Dschungelcamp geht es langsam aufs Finale zu. Wie schätzen Sie die Chancen für Hubert Fella ein?

Mangiapane: Ich glaube schon, dass er gute Chancen hat, ins Finale zu kommen. Ich glaube aber auch, dass er noch ein bisschen Gas geben muss, gerade was die Prüfungen angeht. Zum Schluss wird darauf doch sehr geachtet. Da zählt nicht nur Sympathie, da gucken die Zuschauer auch, wer die Krone aufgrund von Leistung in der Prüfung verdient hat. Und da hat Gil Ofarim definitiv die Nase vor allen anderen im Moment.

Ihr Mann meinte, nach Ihrem Auftritt im Dschungel mussten Sie mehrfach baden, um den Gestank loszuwerden. Wie oft wird er die Wanne belegen?

Mangiapane: Das Witzige ist, dass man diesen Geruch nicht wegen der Prüfungen hat. Das ist das kleinste Übel. Aber auch der Hubert wird ganz oft duschen und baden müssen, egal, wie lange er noch im Dschungel ist. Das große Thema ist das Lagerfeuer, das dort Tag und Nacht brennt. Dieser Qualm und Feuergeruch zieht wirklich in die Poren rein und setzt sich in Kleidung, Haut und Haaren fest. Das merkt man im Dschungel selbst überhaupt nicht.

Wann sehen Sie Ihren Hubert wieder?

Mangiapane: Tatsächlich erst nach dem Valentinstag, weil ich für Fernsehauftritte und mein Reality-Quiz die nächsten Tage wieder viel in ganz Deutschland unterwegs bin. Ich versuche es so zu takten, dass wir uns zumindest kurz am Flughafen treffen, wenn Hubert am 12. Februar wieder in Deutschland landet. Das ist nicht schön, aber so ist eben das Promi-Leben.

„Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ läuft täglich um 20.15 Uhr auf RTL sowie beim Streaming-Ableger RTL+.

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