Für den Getränkefachmarkt Logo in der Kissinger Straße ist der Umzug einige Häuser weiter - in das ehemalige Netto-Gebäude - eine Vergrößerung. Sowohl was die Verkaufsfläche angeht als auch beim Sortiment. „Das Weinsortiment und bei den regionalen Erfrischungsgetränken wurde aufgestockt", erklärt der Geschäftsleiter erfreut.
Was hingegen mit dem nun leerstehenden Gebäude neben Lidl passiert, ist noch unklar. Auf Nachfrage beim Eigentümer des Gewerbegebäudes Lidl heißt es: „Aktuell führen wir Gespräche zur Nachnutzung der Fläche in der Kissinger Straße." Zu den laufenden Verhandlungen und potenziellen Vertragspartnern äußert sich die Pressestelle nicht. Nähere Informationen könnte es aber voraussichtlich im Frühjahr 2026 geben.
Nebenan bei Aldi steht die Planung nach wie vor, einen DM-Markt zu errichten. Auf Nachfrage bestätigt das die Pressestelle der Drogeriekette DM aktuell. „Wir planen, unser Vorhaben im Jahr 2026 umzusetzen. Weitere Details möchten wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt geben", heißt es dazu von der Pressestelle.
Wie geht es in Wildflecken weiter?
Auch zur Versorgungssituation in Wildflecken tut sich hinter den Kulissen einiges, wie Geschäftsführer Daniel Kleinheinz durchblicken lässt. Hier hat kürzlich die Rewe-Filiale von Familie Hauke die Türe geschlossen. Ende Januar läuft der Pachtvertrag aus, erst dann könne mit den angekündigten Umbauarbeiten am Gebäude begonnen werden.
Auf Nachfrage bei der Pressestelle von Netto zur weiterer Planung in Wildflecken heißt es aktuell aber nur, dass zum jetzigen Zeitpunkt keine Angaben zum Zeitplan oder einem voraussichtlichen Eröffnungstermin getätigt werden könnten.
Übergangslösung für Wildflecken gefunden
Für die Versorgung der lokalen Bevölkerung soll in der Zwischenzeit gesorgt werden: Noch in diesem Jahr präsentieren lokale Geschäftsleute eine Lösung. So viel vorab: „Sowohl im Bereich Backwaren als auch Fleischwaren soll es Angebote geben“, erklärt Daniel Kleinheinz auf Nachfrage.












