Ein schwarzer Suzuki ist am Donnerstagabend auf der KU 16 im Graben gelandet, nachdem der 22-jährige Fahrer auf sein Navigationsgerät vertraut und das wegen Überflutung aufgestellte Verkehrszeichen „Durchfahrt verboten“ missachtet hat.
Der Mann stellte nach wenigen Metern fest, dass die Straße nicht passierbar war, wollte wenden und verlor dabei die Kontrolle über sein Auto.
Der Wagen steckte rund einen Meter tief im Wasser fest. Bergungsversuche mit einem Traktor scheiterten, ein Abschleppunternehmen musste das Auto bergen. Feuerwehr und THW waren im Einsatz. Der Fahrer muss mit einem Bußgeld rechnen.
Am Freitagmorgen ereignete sich ein weiterer, ähnlich gelagerter Fall: Eine Frau aus Burgkunstadt missachtete ebenfalls die Sperrung und fuhr in den überfluteten Bereich ein.
Das hätte sie besser bleiben lassen, dann auch ihr Wagen geriet in den Graben und musste von der Feuerwehr wieder herausgezogen werden.
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