Therapeuten-Tipps
Trotz Krieg und Corona zurück zur Unbeschwertheit
Ein Mann sitzt auf dem Sofa und schaut im Fernsehen die Tagesschau. Die Bilder machen vielen Angst.
Foto: Lino Mirgeler (dpa)
Bad Staffelstein – "Katastrophisieren", nennt Psychologe Michael Svitak die Fokussierung auf schlechte Nachrichten. Er hilft, dem Gedankenkarussell zu entkommen.

Auch wenn die Welt um uns herum erscheint wie sonst, es gibt zwei belastende Faktoren, die unsichtbar weiter präsent sind: Corona und der Krieg Russlands gegen die Ukraine. Was macht das mit uns, wie können wir damit besser umgehen, fragten wir Dr. Michael Svitak, Leitender Psychologe an der Schön-Klinik in Bad Staffelstein. Wir erleben einen Sommer, in dem zwei Krisen weiter präsent sind: Corona verschwindet nicht ganz, der Krieg in der Ukraine wird so schnell nicht enden. Wie geht man damit um? Dr. Michael Svitak: Es ist Sommer und wir ...

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

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