3D-Studiengang
Nur fünf sind am Start
Jonas Nüsslein, Felix Haberkorn und Valentin Wiesner (v.l.) aus dem neuen Studiengang Additive Manufacturing and Leightweight Design an einer Zugprüfmaschine, mit der die Eigenschaften von Metallen untersucht werden.
Foto: Alexander Rost / Hochschule Coburg
Ramona Popp von Ramona Popp Fränkischer Tag
Lichtenfels – Das neue Angebot der Hochschule Coburg am Standort Lichtenfels läuft verhalten an. Warum gibt es so wenig Resonanz und wie geht es jetzt weiter?

Hochschulstandort zu sein, das ist ein reizvolles Prädikat für eine Kleinstadt. In Lichtenfels wird deshalb der neue Masterstudiengang „Additive Manufacturing and Leightweight Design“ der Hochschule Coburg mit positiven Erwartungen verknüpft. Im Zentrum der Ausbildung steht die additive Fertigung, also der 3D-Druck, und da bietet sich Lichtenfels mit dem künftigen FADZ (Forschungs- und Anwendungszentrums für digitale Zukunftstechnologien) als Standort an. Das Semester hat im Oktober begonnen, allerdings nur mit fünf Studierenden.

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