Die gute Bilanz liegt nicht nur am frühsommerlichen Wetter, das nur zum Auftakt am Donnerstag unterbrochen wurde von einem kurzen, aber heftigen Gewitter. Samt Hagel, der aber keine Schäden hinterließ.
Auf eine genaue Besucherzahl wollte sich Thomas Schmitt allerdings nicht festlegen lassen. „Wir haben ja zwei Bereiche mit mehreren Camp-Areas unten in der Stadt sowie der Messe oberhalb von Reiterswiesen. Das lässt sich schwer bemessen. Es waren jedenfalls mehrere 10.000 Besucher, womit wir das Niveau vom Vorjahr und von vor der Pandemie hatten“, sagt der Marketing-Leiter der ausrichtenden Firma „Pro-Log“ auf Nachfrage.
Ausstellerzahl lag auf Rekordhoch
Um die 380 Aussteller seien laut Schmitt diesmal vor Ort gewesen – ein Rekord. „Und dennoch gibt es eine Warteliste mit einigen Dutzend Firmen, die gerne dabei wären“, so Schmitt. Während der Messe-Tage sorgten um die 150 „freie Mitarbeiter“ sowie der Shuttle-Service für einen reibungslosen Ablauf.
Im Dornröschen-Schlaf versinkt das Messegelände aber nicht. „Am kommenden Wochenende haben wir einen Aussteller, der für seine Kunden ein Fahrtraining anbietet. Außerdem sind wir übers ganze Jahr damit beschäftigt, das Gelände in Sachen Nachhaltigkeit aufzurüsten, um möglichst autark unsere Energie beziehen zu können. Wir müssen zur Messe mit Generatoren arbeiten, aber setzen immer mehr auf erneuerbare Energien, zum Beispiel aus Solar-Modulen“, sagt Thomas Schmitt.












