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Hohe Flammen und Rauch
Kuriose Erklärung: Illegales Lagerfeuer in Coburg gelöscht
Unzulässiges Lagerfeuer in Coburg ruft Polizei und Feuerwehr auf den Plan
Ein Mann entzündet ein Lagerfeuer in seinem Garten in Coburg. Die Feuerwehr musste eingreifen, um die Ausbreitung der Flammen zu verhindern. // Symbolfoto: Pixabay.com/StockSnap
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Coburg – Ein Mann entzündet ein Lagerfeuer in seinem Garten in Coburg. Die Feuerwehr musste eingreifen, um die Ausbreitung der Flammen zu verhindern.
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Zeugen bemerkten am Samstagabend (11. Juli 2026) gegen 21.45 Uhr eine starke Rauchentwicklung und meterhohe Flammen in der Straße "Am Hofbräuhaus" und riefen sogleich die Feuerwehr.

Am Einsatzort trafen die alarmierten Kräfte auf einen knapp 50 Jahre alten Mann, der in seinem Garten ein Lagerfeuer entfacht hatte. Im Umkreis von ungefähr drei Metern um die Feuerstelle standen hohe Bäume. Durch die Hitze des Feuers war die Vegetation bereits stark ausgetrocknet und Funken flogen direkt in die umliegenden Baumkronen, wie die Polizei schilderte. Die Feuerwehr löschte den Brand vollständig ab.

Feuerwehr löscht unzulässiges Lagerfeuer in Coburg

Der "Feuerfachmann" war damit scheinbar nicht einverstanden und behauptete gegenüber den Einsatzkräften, er habe das Feuer mit seiner bereitgestellten Gießkanne jederzeit unter Kontrolle gehabt. Auf die Frage, wie er einen brennenden Baumwipfel mit der Gießkanne löschen wolle, konnte er jedoch keine Antwort geben.

Gegen den Verantwortlichen wurde ein Verfahren wegen des Verstoßes gegen die Vorschriften zur Verhütung von Bränden eingeleitet. Es wird auch geprüft, ob der Mann die Kosten für den Feuerwehreinsatz tragen muss.

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