Medizinischer Helfer
Eine Puppe in Lebensgefahr
Intubation üben: Die Puppe simuliert einen Atemstillstand.
Coburg – An der Medical School Coburg üben Studenten der Medizin, Menschen zu retten. An Puppen, die sogar Atmen können.

Herr Weber kommt gerade von der Computertomographie. Plötzlich klagt er über starke Atemnot. Jetzt muss schnell gehandelt werden. „Haben Sie irgendwelche Unverträglichkeiten, die bekannt sind?“, fragt Mariella Zuber den Patienten. Er verneint das und verliert das Bewusstsein. Lebensgefahr! Eine Strategie muss her. Das Notfallteam rund um Teamleiter Franz Eiermann reagiert. Die künstliche Beatmung wird eingeleitet, Medikamente verabreicht.

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