Auch 2026 wird der Rosengarten wieder zum Open-Air-Konzertsaal: Das Klassik Open Air kehrt zurück – und erneut ist es dem Engagement der Stadträtinnen Petra Schneider, Bettina Lesch-Lasaridis und Sabine Kastner zu verdanken. Schon im vergangenen Jahr hatten sie dafür gekämpft, die beliebte Veranstaltung nach einer einjährigen Pause zu retten. Mit Spendenaktionen, vielen Gesprächen mit lokalen Unternehmen und einer Portion Beharrlichkeit gelang es ihnen, das Konzert 2025 wieder auf die Bühne zu bringen.
Der Lohn ihrer Mühen war ein Abend, der vielen in bester Erinnerung geblieben ist: Über 5000 Besucher strömten in den Rosengarten, breiteten Decken aus, teilten mitgebrachte Speisen und ließen sich vom Philharmonischen Orchester des Landestheaters Coburg mitreißen. Zwischen warmem Sommerlicht, raschelnden Picknickkörben und der Kulisse des historischen Parks stellte sich jene besondere Stimmung ein, die das Klassik Open Air über Jahre hinweg zu einem unverzichtbaren Höhepunkt des Coburger Kultursommers gemacht hat.
„Coburg ohne das Klassik Open Air? Das konnten wir uns nicht vorstellen. Diese Veranstaltung gehört zu unserer Stadt – und an einen Ort wie den Rosengarten“, sagt Petra Schneider. Auch Bettina Lesch-Lasaridis blickt noch immer staunend auf die riesige Unterstützung: „Die Resonanz hat uns überwältigt. Mehr als 40.000 Euro sind zusammengekommen, allein während des Konzerts mehrere Tausend Euro in den Spendenkörben.“
Während die Eindrücke des letzten Sommers noch nachhallen, laufen die Planungen für 2026 bereits wieder im vollen Takt. Vieles spricht dafür, dass – wie im Vorjahr – erneut an zwei Abenden gefeiert wird. Ganz festlegen wollen sich die Organisatorinnen allerdings noch nicht. „Diese Entscheidungen fallen im Frühjahr“, erklärt Sabine Kastner. „Aber eines steht fest: Coburg kann sich wieder auf ein musikalisches Highlight freuen, das Menschen verbindet und den Rosengarten zum Klingen bringt.“
Hintergrund: Das Klassik Open Air im Rosengarten
Das Klassik Open Air ist seit vielen Jahren eine der beliebtesten Kulturveranstaltungen der Stadt. Nach einer Pause 2024 stand die Zukunft zunächst auf der Kippe, weil Fördermittel wegfielen und steigende Kosten das Format bedrohten. Erst durch eine groß angelegte private Unterstützung – initiiert von den Stadträtinnen Schneider, Lesch-Lasaridis und Kastner – konnte die Tradition fortgesetzt werden. Spenden von Bürgerinnen und Bürgern sowie lokalen Unternehmen ermöglichten 2025 nicht nur die Rückkehr in den Rosengarten, sondern legten auch den Grundstein für die Neuauflage 2026.














