Der Thüringerwald-Verein Coburg feiert an diesem Sonntag (19. Juli) sein 119. Stiftungsfest – und zwar dort, wo sozusagen das Herz des Vereins schlägt: auf der Alexandrinenhütte.
Blick von der Alexandrinenhütte ins Coburger Land und nach Thüringen
Die Alexandrinenhütte war 1936 auf der Sennigshöhe bei Meeder (Landkreis Coburg) errichtet worden. Beim Bau wurden auch die Trümmer eines zuvor gesprengten Turms verwendet, des 1906 errichteten Alexandrinenturms.
Das 119. Stiftungsfest wird deshalb noch mit der Jubiläumsfeier „90 Jahre Alexandrinenhütte“ verbunden. Geplant ist ab 14 Uhr ein gemütliches, familiäres Fest bei Brotzeit und Bier, Kaffee und Kuchen sowie Live-Musik. Eine Kutschfahrt durch die Umgebung und auch eine Waldführung werden angeboten.
Für ältere Mitglieder gibt es einen Fahrdienst ab Coburg (Abfahrt: 13 Uhr, ehemalige Hauptpost).
Bewirtschaftet wird die Alexandrinenhütte schon immer vom Thüringerwald-Verein. Seit 1952 ist sie auch im Eigentum des Vereins.
Wann ist Saison auf der Alexandrinenhütte?
Die Saison auf der Alexandrinenhütte dauert „von O bis O“, also von Ostern bis Oktober. In dieser Zeit wird die Hütte samstags und sonntags sowie feiertags jeweils von 10 bis 17 Uhr vom Thüringerwald-Verein bewirtschaftet. Außerhalb der Öffnungszeiten gibt es Erfrischungen und kleine Snacks im „Alexandrinchen“; die Bezahlung erfolgt dann über eine „Kasse des Vertrauens“.














