Die Schlagzeilen
Das hat CT-Leser in dieser Woche am meisten interessiert
Die Woche in Coburg - KW29
Bei Regiomed und bei Brose (Bilder links) dreht sich das Personalkarussell. Auch im Rathaus (3. Foto v.l.) ist Stühlerücken angesagt. Und ein Coburger Unternehmen führt eine Vier-Tage-Woche ein (Bild rechts).
Foto: Bastian/dpa (2)/Lehmann
Coburg – Regiomed, Rathaus, Brose: Stühlerücken war diese Woche an gleich 3 wichtigen Orten in Coburg angesagt. Und ein Handwerksbetrieb machte Schlagzeilen.

Was war diese Woche los in Coburg? Zuvorderst sorgte der Regiomed-Klinikverbund für Schlagzeile und das gleich mehrfach. Zum einen stellt Alexander Schmidtke seinen Posten als Hauptgeschäftsführer bald zur Verfügung. Er war 2010 als Sanierer gekommen und hat durchaus eine Erfolgsbilanz vorzuweisen.

Regiomed - Ein Konzern mit Geburtsfehlern

Aber nicht alles läuft rund beim Klinikverbund. Das hat damit zu tun, dass alle Partner gleich viel zu sagen haben - egal ob groß oder klein. Das soll ein Grund dafür sein, dass Hauptgeschäftsführer Schmidtke bald seinen Hut nimmt.

Nachfolge im Verwaltungsrat von Brose geregelt

Brose soll Familienunternehmen bleiben. Darüber sind sich Gesellschafter, Beirat und Geschäftsführung der Brose-Gruppe einig. Und wie diese Woche bekannt wurde, soll die Nachfolge mit Maximilian Stoschek geregelt werden, dem Sohn von Michael und Gabriele Stoschek. Somit tritt nun die Urenkel-Generation von Firmengründer Max Brose in die Firmenleitung ein.

Schon wieder Stühlerücken im Coburger Stadtrat

26 Jahre lang saß Wolf-Rüdiger Benzel im Stadtrat von Coburg. Nun gibt er mitten in der laufenden Wahlperiode sein Mandat ab.  Es ist bereits der siebte Wechsel seit der Kommunalwahl im März 2020. Der Grund ist diesmal ganz privater Natur.

Erstes Unternehmen in Coburg mit Vier-Tage-Woche

Alle zwei Wochen freitags frei haben - ein Traum für viele Arbeitnehmer. Beim Coburger Metallbauunternehmen Krummholz wird dieser nun Wirklichkeit. Was sind aber die Vor- und Nachteile des neuen Arbeitszeitmodells? Fest steht: Weniger wird die Arbeit durch die Vier-Tage-Woche nicht.

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