Erklärung
Reichsbürger-Treffen: Coburger Schule kämpft um ihren Ruf
Anfang Februar 2022 löste die Polizei ein illegales Treffen von 55 sogenannten Reichsbürgern in der Rudolf-Steiner-Schule in Coburg auf.
Foto: Daniel Vogl/dpa
Coburg – Der Rechtsstreit mit einem Komplizen der Reichsbürger wurde jetzt beigelegt – trotzdem könnte der Vorfall aus dem Februar 2022 die Rudolf-Steiner-Schule noch länger belasten.

Die Aufregung war groß: Anfang Februar dieses Jahres trafen sich 55 sogenannte Reichsbürger aus ganz Deutschland im Festsaal der Coburger Rudolf-Steiner-Schule unterhalb von Schloss Callenberg. Davon abgesehen, dass es sich um ein illegales Treffen von zum Teil polizeibekannten Verschwörungstheoretikern und Ewiggestrigen handelte: Das Treffen fand ohne Wissen der Schulleitung statt. Eine zunächst unbekannte Person hatte den Reichsbürgern die Tür zum Saal geöffnet und somit das Treffen überhaupt erst ermöglicht.

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