Burggeflüster
Vorsorge: Was wir von Oma lernen können
Vieles von dem, was ür unsere Großeltern selbstverständlich war, müssen wir uns erst wieder angewöhnen.  Dazu gehört, Vorräte im Haus zu haben
Foto: Angelika Warmuth dpa/lno
Dagmar Besand von Dagmar Besand Bayerische Rundschau
Kulmbach – Das Szenario ist nicht sehr wahrscheinlich. Trotzdem: Wenn es zum Blackout kommt, sollten auch die Kulmbacher darauf vorbereitet sein.

Wenn ich als Kind bei meiner Oma war, gab es immer etwas Leckeres zu essen. Einkaufen gingen wir dafür selten. Wir mussten nur mal in den Keller. Dort war jeder Zentimeter Wandfläche mit Regalen bestückt, und darauf stand Eingewecktes aller Art. Lange haltbar ohne Kühlung. Kompott und Saft, Suppen und Soßen, Marmelade und sauer eingelegtes Gemüse.

Inhalt teilen

Oder kopieren Sie den Link:

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

Diesen Beitrag haben wir exklusiv für unsere PLUS-Abonnentinnen und Abonnenten erstellt. Mit PLUS bleiben Sie informiert und erfahren jeden Tag aufs Neue, was in Ihrer Region geschieht und was es bedeutet. Neugierig?

Mehr über PLUS lesen Sie hier.