Kommentar
Ein Pflaster, wo eine Operation nötig wäre
Das Kulmbacher Tafel-Team versorgt zwei mal pro Woche Bedürftige.
Dagmar Besand
Dagmar Besand von Dagmar Besand Bayerische Rundschau
Kulmbach – Aufnahmestopp bei der Kulmbacher Tafel: Die Grenze des Machbaren ist überschritten.

Dienstagmorgen in der Blaicher Straße. Schon zwei Stunden vor der Öffnung der Kulmbacher Tafel stehen viele Menschen an, um Lebensmittel zu bekommen. In den vergangenen Monaten wurden es immer mehr. Zu viele. Im Januar kam der Aufnahmestopp. Schweren Herzens hat das Team diese Entscheidung getroffen, aber es fehlt an allem: an Helfern, an Waren.

Inhalt teilen

Oder kopieren Sie den Link:

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

Testen Sie unser Angebot und erfahren Sie, warum mehr als 12.500 Menschen PLUS nutzen. Jeden Tag erfahren Sie aufs Neue, was in Ihrer Region geschieht und was es bedeutet.

Mehr über PLUS lesen Sie hier.