Mit Nachdruck werde gegen den Absender ermittelt, teilt die Polizei mit. Ihm drohe eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren Haft oder Geldstrafe. Man habe "alle erforderlichen Maßnahmen, um mögliche Gefahren abzuwehren" getroffen, so die Polizei in ihrer Mitteilung weiter. Auch die Einsatzkosten könnten auf Rechnung des Absenders gehen.
Um 12.41 Uhr hätten mehrere örtliche Adressaten eine E-Mail erhalten, in der ein Unbekannter mit Aktionen gegen örtliche Testzentren drohte. Die Empfänger alarmierten sofort die Würzburger Polizei.
Die Ermittlungen zur Identifizierung des Absenders wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten "laufen weiterhin auf Hochtouren".









