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Jupps Gartentipps
Calendula-Salbe selbst machen
Blütenmeer
Ringelblumenernte für das Lichterfest in Nepal: Sie werden zu schmückenden Girlanden gebastelt und kommen auch in der Küche bei Süßspeisen zum Einsatz. // Sulav Shrestha/XinHua/dpa
Bamberg – Heilpflanzen sind oft im eigenen Garten anzutreffen. Sie zu verwenden ist einfacher als gedacht.

Getrocknete Ringelblumenblüten und Calendula-Salbe sind in vielen Fachgeschäften für Gesundheit erhältlich. Doch mit frischen Blüten aus dem eigenen Garten können Sie nicht nur Zutaten für Tee, sondern auch die Salbe selbst herstellen.

Dafür mischen Sie einen Teil Blütenköpfe in einem Topf mit zwei Teilen  ausgelassenem Schweineschmalz und lassen das Gemisch bei milder Hitze etwa eine halbe Stunde lang ziehen, während Sie immer wieder umrühren. Anschließend pressen Sie alles durch ein Leinentuch und bewahren die fertige Heilsalbe in kleinen, dunklen Arzneitöpfchen kühl auf. So hält sich die Salbe bis zur nächsten Blüte im kommenden Sommer.

Die Wirkung der Ringelblumen ähnelt der von Arnika.

Ein Must-Have für den Garten 

Ein weiteres Highlight im Garten ist der Rote Sonnenhut, auch bekannt als Echinacea. Diese bekannte Heilpflanze gibt es inzwischen in verschiedenen Blütenfarben wie Weiß und Gelb.

Der Rote Sonnenhut eignet sich nicht nur hervorragend als Schnittblume, sondern zieht auch Bienen und andere Bestäuber magisch an. Daher sollte diese Pflanze in Ihrem Garten auf keinen Fall fehlen.

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