Ein altbewährter Gärtnertrick beim Sellerie ist das Nachhelfen mit einer Prise Salz, die Sie vorsichtig mit dem Salzstreuer auf die Pflanze geben. Dieser kommt daher, dass die Wildform des Selleries ursprünglich in Salzwiesen wächst.
Zusätzlich praktizieren viele erfahrene Hobbygärtner das leichte Anhäufeln der Erde an der Knolle und das Entfernen der oberen Wurzel, um dickere Rüben zu erzielen. Übrigens können Sie das Sellerielaub hervorragend zum Würzen vieler Speisen verwenden.
Hokkaido-Kürbisse schützen
Außerdem reifen im Moment die Hokkaido-Kürbisse heran – ein untrügliches Zeichen dafür, dass der Herbst allmählich naht. Um die Früchte vor Fäulnis zu schützen, sollten Sie einen flachen Stein oder ein Brettchen unterlegen.
Ein weiterer Vorteil dieser Maßnahme ist der Schutz vor Wühlmäusen, die sich unsichtbar von unten in den Kürbis nagen, um an die Kerne zu gelangen. Der mangelnde Bodenkontakt verhindert dies effektiv.
Feuerbohnen richtig platzieren
Feuerbohnen, die normalerweise aus den kühl-feuchten Gebirgslagen stammen, kommen mit unserem Klima in der Regel gut zurecht. Solange der Boden ausreichend feucht ist, gedeihen sie in sonnig-warmen Lagen prächtig. Auch im Halbschatten bringen die Feuerbohnen eine reiche Ernte.
Lediglich heiße und trockene Plätze bekommen den Pflanzen nicht gut; sie lassen ihre Blüten fallen und bilden nur kleine Hülsen. Achten Sie beim Anbau also auf den richtigen Standort.







