Frische Kräuter wie Petersilie, Schnittlauch und Zitronenmelisse gehören zu den vielseitigsten Helfern in der Küche. Damit sie auch außerhalb der Erntesaison ihren vollen Geschmack behalten, bietet sich das Einfrieren an. Hierbei gehen kaum Aromastoffe verloren, und die Kräuter bleiben lange haltbar.
Der Ablauf ist einfach: Zuerst werden die Kräuter gewaschen, trocken getupft und anschließend klein geschnitten. In wiederverschließbaren Gefrierbeuteln verpackt, können sie im gefrorenen Zustand portionsweise mit einem Löffel entnommen werden.
Besonders praktisch für Suppen und Eintöpfe ist es, die klein geschnittenen Kräuter in Eiswürfelformen zu füllen und mit etwas Wasser oder Gemüsebrühe zu übergießen. Diese Kräuter-Eiswürfel lassen sich dann jederzeit unkompliziert verwenden.
Die richtige Lagerung von Obst und Gemüse
Nicht nur bei Kräutern, auch bei Obst und Gemüse ist die richtige Lagerung entscheidend für deren Haltbarkeit. Blattsalate, Kohl, Möhren und Weintrauben fühlen sich im Gemüsefach des Kühlschranks am wohlsten. Sie brauchen die kühlen Temperaturen, um frisch zu bleiben.
Anders sieht es bei Apfelsinen, Zitronen, Bananen, Tomaten und Kartoffeln aus – sie vertragen keine Kälte und sollten an einem dunklen, kühlen Ort außerhalb des Kühlschranks gelagert werden. Achten Sie auch darauf, dass bestimmte Früchte wie Äpfel, Pfirsiche, Avocados und Kiwis während der Lagerung Ethylen und Kohlendioxid abgeben. Diese Gase können das Verderben empfindlicherer Nachbarfrüchte wie Gurken, Bohnen oder Mandarinen beschleunigen.
Diesen Effekt kann man sich aber auch zunutze machen: Legt man einen Apfel zu unreifen Tomaten in eine Plastiktüte, reifen die Tomaten schneller nach.
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