Die meisten unserer Sommerblumen stammen aus den warmen und sonnenverwöhnten Gebieten der Mittelmeerländer, Südafrikas sowie Mittel- und Südamerikas. Sie bevorzugen auch bei uns sonnige Standorte im Garten und leiden unter zu viel Regen.
Obwohl Bechermalven, Jungfern im Grünen, Ringelblumen und Duftsteinrich zu den anspruchslosesten Sommerblumen zählen, beginnen sie auf schattigen und feuchten Plätzen schnell zu welken. Nur wenige Einjahresblüher wie das fleißige Lieschen bevorzugen einen feuchteren und schattigeren Standort.
Mittagsblumen und Goldmohn reagieren auffällig auf wechselnde Lichtverhältnisse, indem sie ihre Blüten am Abend schließen und bei regnerischem Wetter erst gar nicht öffnen.
Für wärmeliebende Knollenbegonien und fleißige Lieschen ist es ratsam, sie erst gegen Ende des Monats ins Freie zu pflanzen, um sie vor Kälte zu schützen.
Waldanemonen, auch bekannt als Großes Windröserl, erfreuen derzeit mit ihrer wunderschönen Blüte im Wald und in Gärten. Sie stehen unter strengem Naturschutz und sollten nicht mit den deutlich kleineren und früher blühenden Buschwindröschen verwechselt werden.
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