Der Technik-Michel
Unaufhaltsam: das langsame Ende der MMS
Eine MMS-Nachricht wartet auf einem Handy darauf, zu ihrem Empfänger geschickt zu werden. Der Foto- und Videodienst ist in die Jahre gekommen.
Boris Roessler, dpa
Johannes Michel von Johannes Michel Fränkischer Tag
Bamberg – Aus Zeiten ohne Whatsapp, Telegram, Threema & Co. stammt die MMS. Es gibt eine echte Alternative zur MMS – wenn da nicht eine Abwehrhaltung wäre.

Vor 20 Jahren war schnelles Internet auf dem Handy noch eine Zukunftsvision. Etabliert waren die Handys aber bereits als Kommunikationsmittel jenseits des Telefonierens. Realisiert wurde das damals über den Kurznachrichtendienst, besser bekannt als SMS. Im April 2002 bekam die SMS ein Geschwisterchen, die MMS (Multimedia Messaging Service). Nun hat Vodafone als erster der drei in Deutschland aktiven Netzbetreiber diesen Dienst wieder abgeschaltet.

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