Klinik in Franken
Chefarzt soll Nazi-Propaganda verbreitet haben
Ein Chefarzt  des Bayreuther Klinikums sieht sich mit dem Vorwurf der Volksverhetzung konfrontiert.
Foto: Symboldbild: Micho Haller
Bayreuth – Er soll SS-Runen und Reden Adolf Hitlers geteilt haben, nun ist der Arzt wegen Volksverhetzung angeklagt. Trotzdem ist er weiter im Dienst – warum?

Das deutsche Strafrecht sanktioniert keine weltanschaulichen Überzeugungen. Man darf menschenfeindlichen oder gegen die Verfassung gerichteten Überzeugungen anhängen, ohne dafür je belangt zu werden. Witterung nehmen Strafermittlungsbehörden erst dann auf, wenn politische Einstellungen den öffentlichen Frieden bedrohen, wenn mit ihrer Hilfe Menschen verunglimpft werden, wenn zu Hass und Gewalt aufgestachelt wird. Der Arzt soll Hitler-Reden geteilt haben Diese kritische Schwelle soll ein Chefarzt des Bayreuther Klinikums im Frühjahr ...

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