Basketball
Brose Bamberg agiert verunsichert und ratlos
Viel Kampf und Krampf boten beide Mannschaften den Zuschauern in der Brose-Arena. Hier kämpfen Amir Bell (l.)  und Patrick Heckmann (r.) mit dem Chemnitzer Marko Filipovity um den Ball.
Foto: Daniel Löb
Peter Seidel von Peter Seidel Fränkischer Tag
Bamberg – Die Ergebniskrise bei Brose Bamberg weitet sich nun auch auf den Fiba-Europe-Cup aus. In der Länderspielpause steht daher ein Kaderumbau an.

Das Basketball-Team von Brose Bamberg braucht dringend frisches Blut. Bei der 68:84-Heimniederlage im Fiba-Europe-Cup gegen die Niners Chemnitz präsentierte es sich am Mittwochabend ein weiteres Mal über weite Strecken als völlig verunsicherte Mannschaft, deren Ergebniskrise sich jetzt auch auf den internationalen Wettbewerb ausgeweitet hat. Nach fünf Bundesligapleiten am Stück haben die Bamberger nun auch zweimal in Folge im FEC verloren.

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