Basketball
Eine Niederlage, die Brose Bamberg Mut macht
Zwei der Besten ihrer Teams im Duell: Brose-Center Solomon Young (l.) und Augustine Rubit.
Daniel Löb
Peter Seidel von Peter Seidel Fränkischer Tag
Bamberg – Beim 87:94 gegen den FC Bayern München verkaufen sich die Bamberger teuer. Ein taktischer Kniff von Trainer Oren Amiel stellt den Favoriten vor Probleme.

In der letzten Viertelpause schlug das „Freak-o-Meter“ auf 108,3 Dezibel aus. So laut war es in der Brose-Arena in dieser Saison noch nie. Die Bestmarke der Lärmmessung war aber nicht alleine dem Umstand geschuldet, dass die einstige „Frankenhölle“ beim fränkisch-bayerischen Basketball-Derby zwischen Brose Bamberg und dem FC Bayern München erstmals seit drei Jahren wieder ausverkauft war.

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