Basketball-Kommentar
Der Patient Brose Bamberg ist wieder quietschfidel
Peter Seidel.
Barbara Herbst
Peter Seidel von Peter Seidel Fränkischer Tag
Bamberg – Der neue Alleingesellschafter sorgt für Planungssicherheit. Ob nun bei Brose Bamberg aber auf einen Schlag alles besser wird, bezweifelt unser Redakteur Peter Seidel.

Endlich ist die Kuh vom Eis: Schon seit gut eineinhalb Jahren ist bekannt, dass die Brose-Unternehmensgruppe ihre Gesellschafteranteile bei den Bamberger Bundesliga-Basketballern spätestens zum 30. Juni dieses Jahres verkaufen will. Gefunden hat sich lange niemand. Selbst ein öffentlicher Hilferuf von Brose-Chef Michael Stoschek Anfang Januar, die Anteile zum symbolischen Preis von einem Euro abzugeben, verpuffte. Zwar wurde hinter den Kulissen eifrig verhandelt.

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