Brose-Einzelkritik
Dowe übernimmt Anführerrolle, Kyzlink schwächelt
Gute Laune nach dem mühsamen 75:72-Erfolg über Frankfurt bei (von links) Tomas Kyzlink, Martinas Geben, Akil Mitchell und Chris Dowe
Bamberg – Der Aufbauspieler wird immer wichtiger für Bamberg. Außer Dowe verdient sich beim Sieg über Frankfurt aber kein Spieler das Prädikat „gut“

Viel Geduld bewiesen die Verantwortlichen von Brose Bamberg bei ihrer vierten und letzten Nachverpflichtung. Letztlich scheint sich diese Geduld ausgezahlt zu haben. Denn nachdem der 30-jährige Aufbauspieler Chris Dowe in seinen ersten drei Einsätzen nur partiell überzeugen konnte, drückte er dem Brose-Spiel in den vergangenen drei Partien seinen Stempel auf: 17,3 Punkte, 5,0 Rebounds und 3,3 Assists lautet die Ausbeute des US-Amerikaners im Durchschnitt.

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