Kommentar
Der große Wurf ist die geplante EU-Reform nicht
Sie kommen zu spät und sie reichen nicht: Die Reformpläne der EU-Parlamentspräsidentin Roberta Metsola sorgen nicht gerade für Begeisterung.
FT
Katrin Pribyl von Katrin Pribyl Fränkischer Tag
Brüssel – Der Reformplan der EU-Parlamentspräsidentin Metsola soll nur altbekannte Probleme lösen. Das wird den Menschen nach dem Korruptionsskandal um EX-Vizepräsidentin Kaili nicht genügen.

Während die Ermittlungen im Korruptionsskandal um das EU-Parlament andauern, stellte deren Präsidentin Roberta Metsola den Abgeordneten diese Woche in Straßburg ihre Reformvorschläge vor. Die Frage bleibt, ob den Menschen die präsentierten Maßnahmen genügen. Im Grunde sollen bislang nämlich nur Schlupflöcher gestopft werden, die keineswegs im Dunklen lagen in den vergangenen Jahren.

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