Panzerlieferungen
Es wird einsam um Scholz
FDP-Verteidigungsexpertin Agnes Strack-Zimmermann fordert von Bundeskanzler Olaf Scholz rasch eine klare Aussage zur möglichen Lieferung von Leopard-2-Kampfpanzern an die Ukraine.
Michael Kappeler, dpa
Bernhard Junginger von Bernhard Junginger Fränkischer Tag
Berlin – Die Ampel-Partner werden immer ungeduldiger mit dem Bundeskanzler. Grüne und FDP wollen mit der Lieferung von schwerem Kriegsgerät an die Ukraine nicht länger warten.

Vielleicht denkt Olaf Scholz in diesen Tagen an das berühmte Schildchen auf dem Schreibtisch des einstigen US-Präsidenten Harry S. Truman. „The buck stops here“ stand darauf, was etwa bedeutet, dass das Abwälzen von Verantwortung hier endet. Wer da sitzt, kann den sprichwörtlichen Schwarzen Peter nicht mehr weitergeben. Denn einer muss am Ende entscheiden. Und dieser Eine ist in der brisanten Frage, ob Deutschland Kampfpanzer an die ukrainische Armee liefern soll, der deutsche Bundeskanzler.

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