China-Reise
Scholz’ schwieriger Spagat in Peking
Vor seiner ersten Reise nach China fordern mehrere Organisationen von Bundeskanzler Olaf Scholz eine klare Positionierung zu chinesischen Menschenrechtsverletzungen.
Foto: Geert Wijngaert, dpa
Bernhard Junginger von Bernhard Junginger Fränkischer Tag
Berlin – Der Kanzler reist mit Wirtschaftsvertretern nach China. Doch Menschenrechtsgruppen kritisieren das. Der Umgang mit der autoritären Führung in Peking ist heikel.

Menschenrechtsgruppen haben die für Ende dieser Woche geplante Peking-Reise von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) scharf kritisiert und eine Neuausrichtung der deutschen Beziehungen zu China gefordert. Wenzel Michalski, Deutschland-Direktor von „Human Rights Watch“, nannte einen Dialog mit der kommunistischen Volksrepublik zwar notwendig, dabei sollten aber auch die Themen Zwangsarbeit und Unterdrückung auf den Tisch. Er habe seine Zweifel, dass dies klar genug geschehen werde, sagte er.

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