Konflikt
Iran nutzt den Krieg für eine Waffenschau
Eine Drohne ist am Himmel zu sehen, wenige Sekunden bevor sie auf Gebäude in Kiew geschossen hat. Dabei handelt es sich vermutlich um eine Kampfdrohne iranischer Bauart.
Foto: dpa
Thomas Seibert von Thomas Seibert Fränkischer Tag
Teheran – Die Regierung in Teheran gibt den Export von Kampfdrohnen an Russland zu, den sie zunächst bestritten hatte. Obendrein prahlt das Mullah-Regime mit weiteren Kaufinteressenten.

Das Geschäft mit iranischen Kampfdrohnen läuft glänzend. Bereits 22 Länder hätten Interesse am Kauf der Waffen bekundet, sagte Generalmajor Jahja Safewi, ein hoher Berater von Revolutionsführer Ali Khamenei, im Oktober. Damals bestritt Teheran offiziell noch, Drohnen an Russland geliefert zu haben. Inzwischen hat die iranische Regierung zugegeben, dass Moskau die unbemannten Flugzeuge von ihr erhalten hat.

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