Interview
Meinungsbildung nur noch auf Mainstreamlinie
Präsident Wolodymyr Selenskyj besucht ein Waisenkind, das aus der belagerten Stadt Mariupol gerettet wurde. Die Leiden der Zivilbevölkerung werden in diesem Krieg besonders deutlich.
Präsident Wolodymyr Selenskyj besucht ein Waisenkind, das aus der belagerten Stadt Mariupol gerettet wurde. Die Leiden der Zivilbevölkerung werden in diesem Krieg besonders deutlich.
Foto: Ukraine Presidency/Planet Pix via ZUMA Press Wire/dpa
Würzburg – Forscherin Margreth Lünenborg spricht über die Herausforderungen der Kriegsberichterstattung. Sie betont deren Bedeutung für die Gesellschaft.

Margreth Lünenborg ist Professorin für Kommunikationswissenschaft mit Schwerpunkt Journalistik an der Freien Universität Berlin. Sie beobachtet intensiv die Berichterstattung über den Russland-Ukraine-Krieg. Im Interview spricht sie über die Wahrheit in der Kriegsberichterstattung und die Frage, ob Medien Gefahr laufen, Helden zu stilisieren. Was Journalistinnen und Journalisten besser machen sollten. Es heißt immer: „Im Krieg stirbt die Wahrheit zuerst“. Stimmt das?Margreth Lünenborg: Dieser Satz hört sich an wie ein Naturgesetz.

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