Sanktionenpoker
Orban zieht EU im Streit ums Geld über den Tisch
Das Verhältnis zwischen dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ist von ständigen Spannungen geprägt.
Foto: Etienne Ansotte, dpa, Symbolbild
Katrin Pribyl von Katrin Pribyl Fränkischer Tag
Brüssel – Orban zermürbt die EU mit seiner ständigen Nein-Sagerei. Aber seine Veto-Politik zeigt Erfolg: Sanktionen für ungarische Verstöße gegen Rechtsstaatlichkeit geraten ins Wanken

Es dürfte mittlerweile das meist gehörte Wort aus dem Mund von Viktor Orban sein, wenn es um Europa geht: „Nem.“ Nein zu einer globalen Mindeststeuer für Unternehmen. Nein zu weitreichenden Sanktionen gegen Russland. Nein zum milliardenschweren Hilfskreditpaket für die Ukraine. Die Veto-Politik des ungarischen Regierungschefs nimmt zu – und der Widerstand in Brüssel offenbar ab.

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