Dunkelfeld-Studie
Zwei von drei Frauen haben nachts Angst im Bus
Das Sicherheitsempfinden von Frauen und Männer unterscheidet sich: Nur jede dritte Frau fühlt sich auch abends an Bahnhöfen gut aufgehoben, bei Männern sind es doppelt so viele.
Foto: Arne Dedert/dpa
Bernhard Junginger von Bernhard Junginger Fränkischer Tag
Berlin – Viele Frauen fürchten sich nachts an Bahnhöfen; von zahlreichen Diebstählen oder Betrugsfällen erfährt die Polizei gar nicht. Das will Innenministerin Faeser (SPD) ändern.

Nur 33 Prozent der Frauen fühlen sich sicher, wenn sie nachts den öffentlichen Nahverkehr nutzen, bei den Männern sind es 60 Prozent. Und viele Straftaten, etwa Betrug und Beleidigung im Internet, Diebstahl oder Sexualdelikte, passieren deutlich häufiger als es die offiziellen Berichte ausweisen.

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