Wirtschaft im Wandel
Brüssel will mehr Frauen in Vorständen
Auf Umwegen an die Spitze: Heute sitzen im europäischen Durchschnitt nur 30,6 Prozent Frauen in Gremien der größten börsennotierten Unternehmen. Das soll sich schon bald ändern.
Foto: Franziska KoARK
Katrin Pribyl von Katrin Pribyl Fränkischer Tag
Straßburg – Die Zeit der Altherren-Netzwerke ist abgelaufen: Ab 2026 gilt in der EU eine Quote für mehr Frauen an der Spitze börsennotierter Unternehmen.

Es klingt wie aus dem letzten Jahrhundert: In den Niederlanden gibt es mehr Geschäftsführer mit dem Vornamen Peter als weibliche CEOs. Doch in anderen Ländern sieht es kaum besser aus.EU macht Schluss mit andauernder Unterrepräsentation von Frauen in Vorständen „Ein ewiger Thomas-Kreislauf?“ Mit diesem Titel überschrieb vor wenigen Jahren die gemeinnützige Allbright-Stiftung eine Studie, die zu dem Ergebnis kam, dass in deutschen Börsenunternehmen mehr Thomasse und Michaels an der Spitze stehen als Frauen insgesamt.

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