Gewalt an Frauen
Sozialdienst warnt vor Gefahr durch K.O.-Tropfen
Anna-Lena Schubert (links) und Katharina Gös verteilen am Aktionstag, am 25. November, unter anderem Getränkeabdeckungen und Testarmbänder.
Foto: Ronald Rinklef
Manuela Nagl von Manuela Nagl Fränkischer Tag
Bamberg – Viele Frauen fürchten sich davor, Opfer von K.O.-Tropfen zu werden. Am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen informiert der SkF Bamberg über Präventionsmaßnahmen und zeigt Hilfeleistungen auf.

Plötzlich auftretende Müdigkeit, Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen und letztendlich der komplette Filmriss – all das sind Symptome, die bei der Einnahme von K.O.-Tropfen auftreten können. Und die machen auch in einer Kleinstadt wie Bamberg ihre Runde.„Vor allem in diesem Sommer hatten viele Frauen ein Gefühl der Unsicherheit, wenn sie abends weggingen. Das wurde in den Beratungsgesprächen, die ich geführt habe, sehr deutlich“, sagt Anna-Lena Schubert.

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