Kunst rettet Leben
Ein Ex-Junkie eröffnet seine eigene Galerie
Im Keller unter dem Atelier hat sich Marco Lau einen Raum zum Malen eingerichtet.
Foto: Ronald Rinklef
Bamberg – Obdachlos, drogensüchtig, kriminell: Marco Lau war ganz unten. Heute arbeitet der Bamberger als Mesner, Tellerwäscher und Künstler. Ein Wunder.

Marco Lau musste erst mühsam lernen, wie das geht: ein glückliches Leben. Er kam 1975 auf die Welt, in einer Kleinstadt in Brandenburg, auf dem Staatsgebiet der damaligen DDR. Heimkind, Kleinkrimineller, Obdachloser, Drogensüchtiger. Die Geschichte seiner Läuterung klingt wie erfunden von einem mittelmäßig begabten Drehbuchautor: „Es war aber wirklich so“, sagt Lau. Mit den Drogen machte er Schluss, von einem Tag auf den anderen. Er schloss sich in seiner Berliner Wohnung ein, er schrie und krümmte sich vor Schmerzen auf dem ...

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

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