Auftritte der Bamberger Symphoniker: Das können FT-Leser gewinnen
Die Redaktion des Fränkischen Tags verlost gemeinsam mit den Bamberger Symphonikern ein Mal zwei Karten für das restlos ausverkaufte Konzert am 22. Januar 2026, welches ab 20 Uhr in der Konzerthalle in Bamberg stattfinden wird. Inbegriffen ist eine Führung vor Konzertbeginn mit einem exklusiven Blick hinter die Kulissen.
Darüber hinaus besteht die Gewinnchance, fünfmal zwei Plätze für die moderierte öffentliche Probe am 19. Januar 2026 um 19 Uhr zu ergattern. Dort wird Dirigent Jakub Hrůša das Werk von Dvorak proben und dann, zusammen mit einem moderierenden Musiker, für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung stehen. Ein kurzweiliger Abend ist garantiert.
So können Sie an der Verlosung teilnehmen: Sie müssen ein Plus-Abonnent sein und sich im Anschluss auf folgender Seite registrieren:
Gewinnspiel "Bamberger Symphoniker"
Wir verlosen Karten mit Blick hinter die Kulissen
Eine Gewinnspielteilnahme ist bis zum 16. Januar 2026 möglich. Die Gewinner werden an diesem Tag automatisch per Mail benachrichtigt.
Hier finden Sie mehr zu den Bamberger SymphonikernDer Fränkische Tag berichtet umfangreich von der Konzertreise der Bamberger Symphoniker, welche das Staatsorchester nach Madrid, Santander, Las Palmas (Gran Canaria) und Santa Cruz de Tenerife (Teneriffa) führen wird. Artikel dazu finden Sie auf dieser Übersichtsseite und dem Instagram-Account des FT Bamberg.
Konzert der Bamberger Symphoniker: Das sind die Werke im Überblick
Was verbirgt sich hinter den einzelnen Werken der Komponisten? So beschreiben die Symphoniker das musikalische Angebot: „Zunächst präsentieren wir ein spritziges Smetana-Stück aus dem Jahr1874: Die Ouvertüre der heutzutage selten aufgeführten Oper ‚Die zwei Witwen‘ – eine unterhaltsame Komposition rund um zwei grundverschiedene Cousinen und einen unerwarteten Besucher.“
Dvořáks 1875 verfasste fünfte Symphonie führe im Vergleich zu seinen anderen Werken eher ein Schattendasein – und das völlig zu Unrecht: Sie sei von stimmungsvoller Folklore geprägt und wurde einmal als „Ohrenschmaus für Musiker“ bezeichnet.
„Spielfreude ist beim Solokonzert ebenfalls garantiert: Zusammen mit der Ausnahmekünstlerin Sol Gabetta interpretieren wir Elgars berühmtes und höchst emotionales Cellokonzert aus dem Jahr 1919. Er schrieb es in einer Phase, die von Sorgen, Krankheit und Ängsten geprägt war.“ Daher sei es weitgehend von einer herzzerreißenden Melancholie durchzogen, aber es gebe auch einige Lichtblicke in diesem „wunderbaren Musikstrom“.
- Bedřich Smetana
Ouvertüre zur Oper »Dvě vdovy« - Edward Elgar
Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll op. 85 - Antonín Dvořák
Symphonie Nr. 5 F-Dur op. 76













