Brief aus Ukraine
Dramatische Erlebnisse in der Hölle von Mariupol
Mariupol: Eine Anwohnerin geht mit Gepäck an einem beschädigten Wohnhaus vorbei. Die Hafenstadt ist seit dem 1. März  vollständig von russischen Truppen eingeschlossen und beinahe komplett erobert.
Foto: Foto: Victor/Xinhua/dpa
Ukraine
Bamberg – Die 71-jährige Nadezda hat an ihre ukrainischstämmige Freundin Svitlana in Hallstadt einen erschütternden Brief geschrieben.

Es gibt keinen Strom, kein Heizöl und Gas, kein fließendes Wasser, kaum Nahrungsmittel in Mariupol. In den Treppenhäusern der weitgehend zerstörten Wohnblocks köcheln dünne Suppen in Töpfen auf offenen Feuern. Das Brennholz stammt von Möbeln, Bilderrahmen. „Mariupol ist die Hölle!“, schreibt Nadezda (71 Jahre) via Smartphone, die vor wenigen Tagen mit ihrer Tochter Natalia und Enkelin Wlada endlich aus dieser umkämpften Stadt fliehen konnte. Das erschütternde Dokument erreichte jetzt Svitlana Wolf in Hallstadt. Eine gebürtige ...

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