Die Not vor Augen
Kronacher Hilfe: Einmal Krieg und zurück
Ein besorgter Großvater mit seinem Enkelkind. Kann er es beschützen?
Jürgen Jakob
Ukraine
F-Signet von Rainer Glissnik Fränkischer Tag
Johannisthal – Die Weißenbrunner Helfer Tom Sauer und Jürgen Jakob waren tagelang in der Ukraine. Am Ende war die Fahrt für sie das Risiko wert.

146 Stunden, 5012 Kilometer, 456 Liter Diesel – Zahlen die den Weg in ein Kriegsgebiet kennzeichnen. Als sich die Weißenbrunner Tom Sauer und Jürgen Jakob am Palmsonntag um 2 Uhr in der Nacht mit ihrem Hilfstransport aufmachten, war ihnen nur klar, wo sie hin wollten. „Was uns erwarten würde, war nur vage in unserer Vorstellung“, erklärt Jürgen Jakob. „Nun sind wir wohlbehalten zurück. Bus und Anhänger sind leer. Wir haben aber auch sehr viel mitgebracht.

Inhalt teilen

Oder kopieren Sie den Link:

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

Testen Sie unser Angebot und erfahren Sie, warum mehr als 12.500 Menschen PLUS nutzen. Jeden Tag erfahren Sie aufs Neue, was in Ihrer Region geschieht und was es bedeutet.

Mehr über PLUS lesen Sie hier.