Ablauf einer Affäre
Stieringer: Von Fake-Profilen bis zum Rücktritt
Im Zuge der Fake-Account-Affäre kam es zum Knall im Bamberger Rathaus: Klaus Stieringer bleibt SPD-Fraktionschef und sprengt damit die Koalition mit den Grünen.
Im Zuge der Fake-Account-Affäre kam es zum Knall im Bamberger Rathaus: Klaus Stieringer bleibt SPD-Fraktionschef und sprengt damit die Koalition mit den Grünen.
Foto: Micho Haller/Grafik
Fake-Profil-Affäre
Bamberg – Sie begann mit vermeintlich harmlosen Internettrollen und endete im Bruch der Bamberger Rathaus-Koalition und im Rücktritt – eine Chronologie der Fake-Account-Affäre.

Januar 2021 – der Beginn Die Fake-Account-Affäre beginnt mitten in der Debatte um Boni-Zahlungen und Überstundenpauschalen im Rathaus. Im Januar 2021 tauchen drei Herren auf Facebook auf, die sich fortan lautstark zu Wort melden sollten: Stefan Sandmann, Matthias Franken und Timo Hausdörfer. Wie man heute weiß, existiert keiner von ihnen. Aufgedeckt hat den Fake Kabarettist Florian Herrnleben. Der Aktivste – Stefan Sandmann – schien ein Fan von Klaus Stieringer zu sein, – trotz anderer Bekundungen – die SPD zu ...

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