"Geld verbrannt"
Bambergs Schlachthof droht das endgültige Aus
Ein traditionsreiches Gelände steht vor möglicherweise einschneidenden Veränderungen – der von Hans Erlwein 1903 gebaute Schlachthof.
Ein traditionsreiches Gelände steht vor möglicherweise einschneidenden Veränderungen – der von Hans Erlwein 1903 gebaute Schlachthof.
Foto: Ronald Rinklef
Bamberg – Nach Millionenverlusten fordern Stadträte die Schließung, andere wollen für den Erhalt kämpfen. Was die Pleite mit Großfirmen wie Tönnies zu tun hat.

Es ist ein Tor in der Lichtenhaidestraße in Bamberg-Nord, durch das pro Woche 8000 Schweine auf dem Weg zur Wurst hindurch müssen. Nach dem Freitag vergangener Woche stellt sich die Frage, ob das Fleischzentrum Bamberg selbst noch eine Zukunft hat. Alles scheint über Nacht möglich – die Ausschlachtung des vier Hektar großen Areals und eine Umwandlung in Flächen für Wohnungen und Gewerbe oder der Versuch, das angeschlagene Unternehmen doch noch zu retten.

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